Mein Amiga-Buch
Im Mai 2007 erschien mein erstes (und bisher einziges) Buch, wie könnte es anders sein, zum Thema Amiga.
Es begann im Herbst 2005, als ein Kunde meines damaligen Webshops für klassische Computer bei mir einige gebrauchte Bücher
zum C 64 und Amiga bestellte. Wir kamen ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass Harald Horchler, so hieß der Kunde, einen kleinen
Verlag betrieb, der sich auf das Thema Retrocomputing spezialisiert hat. So ergab das Eine das Andere. Ich wurde gefragt, ob ich nicht ein Buch
zur Geschichte des Amiga schreiben könnte, und sagte ja. Nach rund 18 Monaten (ich habe ja noch einen Job und Familie), war es dann soweit.
Meine Amiga - Laptopumbauten
Amigas waren tolle Computer. Und die Modelle Amiga 600 und Amiga 1200 waren auch sehr handlich, bis auf die fetten Röhrenmonitore. Weder Commodore, noch die zahlreichen Rechtenachfolger, waren in der Lage einen Amiga-Laptop oder ein Amiga-Notebook auf den Markt zu bringen. Seit es mir 1997 erstmalig gelang, einen preiswerten LCD-Monitor vom Flohmarkt an einem Amiga 600 zu betreiben, hat mich das Thema nicht mehr losgelassen, und zahlreiche Amigas und auch ein Pegasos 1 (ein neuzeitlicher Amiga-Clone) wurden von mir umgebaut.
Der Mac-Portable
Heute nutze ich ganz überwiegend Macintosh. Aber auch die klassischen Macs haben es mir angetan, besonders dieses Monstrum, welches im Gewicht und Größe sogar meine selbstgebauten Amiga-Laptops übertrifft:
mechanisches Fernsehen
Mechanisches Fernsehen? Auch mechanische Fernseher kommen nicht ohne Strom aus. Aber ohne Bildröhre. Das Bild wird mechanisch durch eine sog. Nipkow-Scheibe oder durch rotierende Spiegel aufgebaut. Fernsehen wie zu Urgroßvaters Zeiten! So sah Fernsehen zwischen 1926 und 1935 aus. Diese Geräte lassen sich heute vergleichsweise einfach selber bauen. Und es gibt noch mehr "Verrückte" mit diesem Hobby.
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